In der Krise zeigt sich der Charakter

Ein Gastbeitrag von Thorsten Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren

mein Name ist Thorsten Schmidt, ich bin 49 Jahre alt, seit 20 Jahren verheiratet und habe 2 Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren. Seit 33 Jahren arbeite ich im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung und bin von meiner politischen Überzeugung eigentlich ein „Ur-Sozialdemokrat“.

Seit jeher bin ich ein Anhänger Helmut Schmidt’s!

Allerdings bin ich im April 2020 im Rahmen von „Corona“ wegen des unermüdlichen Einsatzes für die freiheitlich-demkratische Grundordnung Wolfgang Kubicki’s, als so ziemlich letzten Politiker, dem der gesunde Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen zu sein scheint, Mitglied der FDP geworden.

Es ist mir sehr deutlich geworden, dass der Drang nach Freiheit impliziter Wesenskern des Menschen ist – noch vor seinem Wunsch nach Sicherheit!

Und so gesehen bin ich wohl ein Mensch mit einem sozialliberalen Ansinnen!

Ich möchte an dieser Stelle drei Zitate Ihnen bekannter herausragender Persönlichkeiten anbringen:

Franz-Josef Strauß: „ … wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung

                                             und Furcht versetzt …. betreibt das Werk des Teufels …!!!“

Joschka Fischer auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2003 direkt an den damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gerichtet:           „… I’m not convinced …!!!“

…  und  …

Helmut Schmidt: „ … in der Krise zeigt sich der Charakter …!“

Diese drei Zitate treffen doch so wunderbar auf das zu, was uns mit „Corona“ umgibt!

„Corona“ ist das eine – das Virus SarsCov2 mit seinen ihm eigenen Eigenschaften. Das andere jedoch ist die politische Reaktion auf „Corona“!

Und da treffen die 3 o. g. Zitate doch messerscharf wie die Faust aufs Auge: Von Beginn an agiert die Politik, warum auch immer, im Panikmodus und bringt immer wieder aufs Neue Argumente an, die die (irrationale) Angst in der Bevölkerung immer weiter befeuern.

Das o. g. Zitat von Franz-Josef Strauß ist an dieser Stelle selbstredend!

Die Bürgerin/der Bürger hat in einer Demokratie nicht nur Rechte … sondern auch Pflichten … und die zu vorderste Pflicht des Bürgers in diesem Rahmen ist es, wenn er bemerkt, dass im Staat etwas nicht wirklich rund läuft … sich zu melden, zur Not auf die Straße zu gehen und sein Befremden sachkundig zu artikulieren … das ist der Wesenskern der Demokratie (Art. 1 i. V. m. Art. 8 GG/Ewigkeitsgarantie)!

Joschka Fischer hatte seinerzeit den Mut, diesen legendären Satz Donald Rumsfeld direkt ins Gesicht zu sagen: „I’m not convinced“ … und diesen Mut und die damit verbundene Wachheit und Klarheit, muss der Bürger auch in einer solchen Situation, wie der jetzigen aufbringen. Wenn nicht jetzt, wann denn dann?!

Und zuletzt zeigt sich bei jedem einzelnen von uns … in der Krise der Charakter, wie Helmut Schmidt es nicht müde wurde zu betonen. Das gilt, wie die beiden o. g. Zitate gerade Jetzt, Hier und Heute!!! 

Wir kritisch denkenden und reflektierten Bürgerinnen und Bürger fragen uns doch bereits seit Monaten:

                                   „WOMIT HABEN WIR ES HIER ZU TUN…???

Rational ist das Handeln der Verantwortlichen nicht mehr zu erklären – weshalb es m. E. vier Hypothesen gibt:

a) ist es tatsächlich Beratungsresistenz, dogmatische Ignoranz und Dilettantismus … auch wenn man es kaum glauben kann, dass es so viel davon in einer solchen Situation wie der jetzigen geben kann?

oder

b) der verzweifelte machtopportune Zwang nach persönlicher und parteibezogener Schadens-   begrenzung, weil man fürchtet, die öffentliche Einsicht und die Zugabe von schweren Fehlern, Versäumnissen und Fehleinschätzungen würde das eigene und das parteipolitische Ende bedeuten?

oder

c) die beabsichtigte Transformation der pluralistischen, demokratischen Gesellschaft i. S. e. „Great Reset“ (vgl. World Economic Forum/WEF)

oder, wie es ein Intensivmediziner einer Berliner Klinik, der täglich mit Corona-Patienten zu tun hat, zur Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen, im Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlag (SHZ)schrieb:

d) Angst . Eine irrationale Angst vor dem Tod, auf Seiten der Gesellschaft, aber auch auf jener der  Politiker, die persönliche nicht reflektierte Angst vor dem Tod… die in der Interaktion eine Eigendynamik entwickelt und in eine Art Massenpsychose und Massenhysterie führt (vgl. Helmut Schmidt)?

Das, womit wir es zu tun haben, könnte eine Mischung aus allen Erklärungsansätzen sein …? Ich persönlich glaube nicht gerne an Verschwörungstheorien. Ich mag da naiv sein, aber ganz auszuschließen ist auch dieser Ansatz möglicherweise nicht, zumal Pandemie-Szenarien in den vergangenen 10 Jahren auf internationaler Ebene immer und immer wieder in Simulationen und Konferenzen durchgespielt wurden, wie zuletzt im Oktober 2019 im „Event2O1“ … dazu ist der Vortrag des Journalisten Paul Schreyer „Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?“ sehr erhellend!?

Möglicherweise wird aber so etwas wie ein globaler „Great Reset“,  initiiert durch das WEF, ebenfalls seit Jahren erwogen und möglicherweise kam diese Gelegenheit mit „Corona“ gerade recht, hier eine Art Verbindung zu ziehen im Sinne einer Legitimation vor der Öffentlichkeit, zukünftige Maßnahmen im Rahmen eines „Great Reset“ und was auch immer man damit verbindet, zu rechtfertigen – das aber, Buchstabe c)/s.o. bleibt m. E. zunächst Spekulation!?!

Viel konkreter aber ist, was die informierten Menschen mindestens beginnend seit Mitte April 2020 sukzessive erkennen, eine Mischung aus a) schwersten Fehlern und Versäumnissen, b) der Unfähigkeit diese einzugestehen und Verantwortung dafür zu übernehmen aus Angst vor persönlichen und parteisystemischen Machtverlusten und d) einer irrationalen Angst, die in einer Eigendynamik gesellschaftlich, medial und politisch interagiert!?!?!

Das ist ein Dilemma für die Politik – und ein Desaster für die Gesellschaft!

Die schweren Fehler und Versäumnisse beginnen dem Grunde nach bereits zeitlich deutlich bevor „Corona“ Mitte März 2020 für die gesamte Gesellschaft „losging“ … und zwar bereits Mitte/Ende Januar,  … Stichworte „Wuhan“, „Webasto“ etc.  …! 

Bereits Ende Januar/Anfang Februar wurde das BMG mehrfach, insbesondere von Herrn Prof. Kekule/Universität Halle-Wittenberg gewarnt und aufgefordert tätig zu werden, vor allem den Karneval abzusagen!

Alle Warnungen wurden seitens des BMG mehr oder weniger nicht beachtet, der Karneval nicht abgesagt. So wurde der erste „Hotspot Heinsberg“ Ende Februar/Anfang März überhaupt erst möglich und es wurde wertvolle Zeit verschludert, anstatt sich in einigermaßener Ruhe und Professionalität im Rahmen der „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz 2012/RKI/BMG“ (hier ist alles zum professionellen Umgang mit Pandemien niedergeschrieben!) vorzubereiten und erste Maßnahmen zu initiieren!

Das jedoch geschah nicht, stattdessen kam Anfang/Mitte März dann offenbar Panik im BMG/RKI/Bundesregierung auf (???) und das BMI erstellte hastig das „Strategiepapier Corona 2020“,  20 ethisch und fachlich höchst fragwürdige Seiten, die zur Handlungsleitlinie der Verantwortlichen, anstelle der o. g. „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz 2012“, wurde …. damit begann die interaktive Fehlerkette:

1) Die Risikokommunikation ist von Beginn an ein Desaster, Maßnahmen und Erklärungen sind implausibel, irrational und nähren so den Boden für Erklärungsversuche (sog. Verschwörungstheorien). Hier gibt es jedoch klare Ursache-Folge-Wirkungen (vgl. ZDF Berlin Direkt vom 10.05.2020/Prof. Dr. Schrappe et. al.)

2) Das vom BMG gesteuerte RKI versucht systematisch die Obduktionen der Toten zu verhindern –dieses Vorgehen ist höchst fragwürdig und unwissenschaftlich (vgl. Proffes. Dres. Püschel/Tsokos)! Herr Prof. Dr. Püschel/UKE führt zutage, das etwa 50% der sog. „Corona-Toten“ lediglich „mit“ dem Virus, nicht jedoch „an“ dem Virus verstorben sind, zudem waren alle Verstorbenen vulnerabel, litten ergo an manigfaltigen und erheblichen Co-Morbiditäten und hatten letztlich ein Medianalter von 84 Jahren.

3) Das RKI versäumt es, die Heinsberg-Studie, dem Labor vor der Haustür, zu erstellen. Prof. Streeck/Universität Bonn, der diese fertigt, wird diffamiert bis hin zu einer Strafanzeige, letztlich aber werden die Ergebnisse der Heinsberg-Studie auch von den Kritikern anerkannt und international u.a. durch die MetaAnalysen von Prof. Dr. J. Ioannidis/Stanford University rehabilitiert und gewürdigt!

4) Das RKI arbeitet unwissenschaftlich, die „Zahlen“ werden immer nur kumuliert dargestellt, nie ins Verhältnis zur durchgeführten Testmenge gestellt. Diese Zahlen befeuern nur Angst & Panik, sind aber wissenschaftlich nicht verwertbar (vgl. Prof. Glaeske/Universität Osnabrück)

5) Es wird keine wissenschaftliche Grundstrategie zur Bewältigung der „Corona-Krise“ entwickelt. Insbesondere werden zur tatsächlichen wissenschaftlichen Bewertung der Pandemie keine bevölkerungsrepräsentativen Kohortenstudien durchgeführt und auch keine risikogruppen-spezifische, risikoadjustierte nationale Präventionsstrategie entwickelt – bis heute nicht (!), was ein SCHWERES VERSÄUMNIS darstellt, da alle Maßnahmen dadurch mehr oder weniger politisch willkürlich eruiert und umgesetzt werden, ohne sich dabei auf eine evidenzbasierte, wissenschaftliche Basis beziehen zu können – und das, obwohl all diese Dinge insbesondere über die Thesenpapiere der Gruppe Proffes. Dres. Schrappe, Glaeske, Püschel, Pfaff, Knieps et al. seit April 2020 immer wieder gefordert werden!!!

6) Es wird deutlich, dass der erste Lockdown, beginnend mit dem 23.03.2020 gut einen Monat zu spät kam, denn am 20.03.20 war der sog. „R-Wert“ bereits unter „1“ gefallen , weitere Maßnahmen hätten sehr genau abgewogen werden müssen (vgl. Prof. Dr. Glaeske). Insbesondere vor dem Hintergrund der zu befürchtenden Kollateralschäden (vgl. am Beispiel der Kinder Herr Prof. Dr. Klundt/ Hochschule Magdeburg-Stendal i. d. Kinderkommission am Dt. Bundestag am 09.09.20). Letzteres wird in der Illner-Sendung am 27.08.2020 vom NRW-Gesundheitsminister Herrn Karl-Josef Laumann bestätigt, in dem er sagte, dass „man im Wissen von heute, den Lockdown auf keinen Fall gemacht hätte!“ Dieser Aussage schließt sich dann unmittelbar danach aus auch machstrategischen Gründen auch Jens Spahn an!

7) Es beginnt die mediale und politische Kakophonie (vgl. Prof. Stöhr/ehemals Abteilungsleiter des Influenza-Programms der WHO) … möglicherweise weil die Politik Angst hat, die tonangebende Rolle/Deutungshoheit zu verlieren, es werden renommierte Wissenschaftler und Politiker auf eine bisweilen ungekannte Art und Weise denunziert, stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil sie die Vorgehensweise der Regierung – völlig zurecht im übrigen – kritisieren! Die Demokratie, das gesellschaftliche Klima und das Vertrauen in die Institutionen nimmt daraufhin erheblichen Schaden!

8) Der „Tatbestand der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und damit der „Ermächtigungsstatus“ wird von der Politik, offenbar aus Gründen der Kontrolle und der beabsichtigten parteipolitischen Schadensbegrenzung, künstlich bis Dato aufrecht erhalten und damit wird das Parlament umgangen und die Demokratie ausgehöhlt (vgl. W. Kubicki)!

9) Insbesondere über den Sommer werden all die schwerwiegenden Fehler & Versäumnisse weder aufgearbeitet noch abgestellt und es wird nichts getan, um sich auf den Herbst und Winter vorzubereiten!

Hinzu kommt das ganze, von Herrn Spahn zu verantwortende, „Maskendebakel“, wie eine ARD-Plusminus-Sendung aus dem September 2020 herausgearbeitet hat. Im Rahmen eines „Open-House-Verfahrens“, in Begleitung der Unternehmensberatung Ernst&Young, wurde Ende März/Anfang April die Maskenbeschaffung organisiert. Dabei wurden Milliarden Summen von Steuergeldern regelrecht „verbrannt“ und einer Strategie der „qualifizierten Maskenverwendung“ (d. h. der Einsatz der richtigen Masken mit Filterwirkung im richtigen Kontext, wie das Tragen von FFP-Masken für Risikogruppen im ÖPNV oder speziell im Kontext der Alten- und Pflegeheime und im Kontakt der vulnerablen Gruppen) im Rahmen einer risikoadjustierten, nationalen Präventionsstrategie bis heute nicht wirklich Rechnung getragen!  

10) Die mediale und politische Kakophonie geht weiter: Demonstranten für den Erhalt der Bürgerrechte und die Verhältnismäßigkeit der „Corona-Maßnahmen“ werden pauschal als „Nazis“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Sammler von seltenen Pilzen“ etc. verunglimpft.

Medien und Politik beginnen immer mehr demagogisch aufzutreten und auch öffentlich zu lügen (Lauterbach negiert die Dunkelziffer und evidenzbasierte Grundlagen zum Maskenthema etc.), Andersdenkende (das Elixier der Demokratie!) werden zu Rücktritten aufgefordert (Dr. Reinhardt/BÄK) etc. Politiker Instrumentalisieren das Thema immer mehr für eigene politische Interessen (Söder, Spahn, Lauterbach) und Frau Merkel, die die Gesamtverantwortung für das ganze Chaos trägt, taucht ab und vermittelt immer mehr einen realitätsfernen Eindruck!

11) Es nimmt alles seinen Verlauf: Die Maßnahmen werden immer abstruser und münden immer nur wieder in den Kollateralschäden verursachenden Lockdown… 

Zuletzt sind die Beratungen im Kanzleramt so diskursverengt, dass die immer ewig gleichen wenigen und offenbar realitätsfernen Akteure (Charité/Drosten, Leopoldina, RKI/Wieler, Spahn, Lauterbach, Merkel, MP und Brinkmann/Helmholtz) tatsächlich darüber diskutieren, ob der Lockdown ab einem (unwissenschaftlich erhobenen) Inzidenzwert von 50, 25, 10 oder 7 beendet werden soll!

Dabei fehlt es an allem: 

– keine bevölkerungsrepräsentativen Kohortenstudien

– keine Prozessevaluation durch das IQWIG

– keine risikoadjustierte Prävention

– keine breite wissenschaftliche Expertise

– keine Evaluation der Kollateralschäden (ORR Kohn, der eine erste im Mai fertigte wurde suspendiert)

– kein offener politischer, medialer und öffentlicher Diskurs

Der „Karren“ wurde von den Verantwortlichen tief in den Dreck gefahren und jeder, der dazu Stellung bezieht, diese Dinge aufdeckt und/oder kritisiert wird mundtot gemacht!

Alle nennenswerten Fachleute kritisieren dieses Vorgehen (neben dem parallelen Unterlassen all der genannten spezifischen Maßnahmen) bis aufs Schärfste, weil weder die Verhältnismäßigkeit noch eine und gesamt-wissenschaftliche Basis gegeben ist:

Prof. Dr. Schrappe/Universität Köln, Prof. Dr. Glaeske/Universität Osnabrück, Prof. Dr. Pfaff/Universität Düsseldorf, Volljurist F. Knieps/BKK-BV, Prof. Dr. Streeck/Universität Bonn, Prof. Dr. Kuhbandner/Universität Regensburg, Prof. Dr. Krause/Helmholtz-Zentrum Braunschweig, Dr. Gassen/KBV, Dr. Reinhardt/Bundesärztekammer, Prof. Dr. Antes/ehem. Institut für Evidenzbasierte Medizin Hannover/Universität Freiburg, Prof. Dr. Bhakdi/ehem. Universität Mainz, Prof., Dr. Schmidt-Chanasit/Bernhard-Nocht-Institut Hamburg, Dr. Wodarg/ehem. SPD-Gesundheitsexperte, Prof. Dr. Gigerenzer/Max-Plank-Institut München, Prof. Dr. Lütge/Maximillians-Universität München, Prof. Dr. Püschel/Universität Hamburg, Prof. Dr. Kingreen/Universität Regensburg, Prof. Dr. Elicker/Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Guerot/Universität Donau-Krems, Dr. G. Frank/Business School St. Gallen, Prof. Dr. Kekule/Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Ioannidis/Universität Stanford, Prof. Dr. Krüger/Charité, Vorgänger von Drosten, Prof. Dr. Radbrucher/Leopoldina, Prof. Dr. Schmidt u. Prof. Dr. Felbermayr/beide IfW Kiel, Prof. Dr. Hüther/DIW,  u. v. m. !!!

Umso unverständlicher ist, dass die Politik offenbar mit ihrem gefährlichen Kurs weitermacht …?!?

Warum auch immer …???

Wie Prof. Dr. Gigerenzer/Max-Plank-Institut es in der Arte-Dokumentation „Corona – Sicherheit contra Freiheit“ im Oktober/November 2020 sagte: „[…] wenn Politik nicht in der Lage ist, den einmal eingeschlagenen Kurs, bei Veränderungen der Rahmenbedingungen und Realitäten anzupassen und flexibel zu reagieren […], dann wird es GEFÄHRLICH!!! 

Die VERANTWORTUNG dafür trägt zuletzt Frau Merkel!!!

Sollte der Lockdown nun jedoch über den 31.03.21 hinaus bestehen und ggf. sogar noch ausgeweitet werden und die Menschen zunehmend auch durch Spekulationen bzgl. der „Mutanten“ in Angst und Schrecken gehalten werden (dazu gibt es keinen Grund, vgl. Prof. Dr. Stöhr, Krüger et al.), verengt sich die Mutmaßung und Hypothese als ursächlich für das ganze Geschehen auf Grund c): die pluralistische und heterogen strukturierte Demokratie soll zerstört werden, die BürgerInnen in ein Höchstmaß an Abhängigkeit gebracht und damit steuerbar gemacht werden. Möglicherweise für eine Art „SystemChange“ in ein „ÖkoSozialistisches System“, weg von den Nationalstaaten hin zu größeren Lenkungsstrukturen aus EU/G20/G8/WHO/UNO/WEF …???!!!

Nun haben weder die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) noch die Deutsche Rentenversicherung (DRV) statistische Anhaltspunkte dafür, dass wir es 2020 mit einer Pandemie mit einem für breite Teile der Population gefährlichen Killervirus zu tun hatten.

So hat die GKV keine signifikanten Kostensteigerungen in den  folgenden Leistungsbereichen zu konstatieren:

                        – Krankenhausbehandlung

                        – ambulante Behandlung

                        – Arzneimittelversorgung

                        – Heil- und Hilfsmittelversorgung

                        – Krankengeld

… und auch die DRV nicht in dem Bereich der Erwerbsminderungsverrentung!

Auch gibt es in 2020 keine äquivalenzgewichtete Übersterblichkeit (vgl. Prof. Dr. Kauermann/LMU München).

Häufig wird ja begründet, dass das den Maßnahmen der Bundesregierung zu verdanken sei, das jedoch ist bei genauerer Betrachtung ein Trugschluss:

Dazu muss man etwas weiter auszuholen. Lauterbach oder Drosten bspw. gehen in dem gleichen Interpretationsrahmen denkend offenbar tatsächlich davon aus, dass sie mit „ihren“ radikalen Lockdown-Maßnahmen angeblich „100000en“ das Leben gerettet haben, was vor dem Hintergrund der Fakten natürlich völliger Kokolores ist . Denn dann hätte es in Schweden oder Japan ja Hunderttausende von Toten geben müssen, weil in beiden Ländern es so gut wie keine Lockdown-Maßnahmen gegeben hat. Das jedoch ist mitnichten der Fall – ganz im Gegenteil!!!

Vermutlich werden wir in Deutschland sogar prozessual mehr Tote durch Lockdown-Maßnahmen haben als sog. Corona-Tote „mit/an Corona“ in der Statistik stehen (vgl. Dr. Gassen/KBV u. a.). Weltweit ist dieser Bezug sogar noch viel extremer, 2 Mio. „Tote im Zusammenhang mit Corona“  zu über „30 Mio. Tote im Zusammenhang mit Lockdown-Maßnahmen (Stand Jahresende 2020, vgl. Brot für die Welt, vgl. Prof. Dr. Nida-Rümelin/LMU München)

Leider setzt man Lauterbach und Drosten bspw. im TV nicht andere Gesprächspartner gegenüber, die diese auf ein reales Maß „zurückstutzen“ würden. Nämlich auf das (bei Lauterbach bspw.) eines PublicHealth-Absolventen und eben nicht eines Infektiologen oder Epidemiologen, was er ja beides nicht ist (vgl. Prof. Dr. Schrappe). Eher ist er ist ein politischer Demagoge und Hochstapler (vgl. SHZ)!

Ihm gegenüber müsste ein Herr Dr. Wodarg sitzen , sein Vorgänger als SPD-Gesundheitsexperte oder Prof. Schrappe, Glaeske, Püschel, Stöhr, Antes, Pfaff oder Frau Prof. Dr. Guerot, die ihn vor Monaten bei „Lanz“ einmal auf „Fingerhutgröße“ zurechtstutzte!!! 

Nun noch einmal mal zu der hahnebüchenden Idee, die irrwitzigen Maßnahmen hätten Hunderttausenden das Leben gerettet:.Dazu muss man die vergangenen Monate in drei Dritteln separiert betrachten:

Die Maßnahmen im 1. Drittel (Beginn des Lockdown mit dem 23.3.20), im Frühjahr, kamen zu spät, denn die sog. 1.Welle vom 20.02.-20.3.20, in der sich die Masse der Gesellschaft noch völlig normal verhielt, zog ab März/April keine erhöhten Hospitalisierungsraten und signifikante Kostensteigerung im Gesundheitswesen etc. nach sich. Im Gegenteil: im Gesundheitswesen wurde erstmalig nach dem Krieg Kurzarbeit angemeldet!

Der Lockdown kam erst mit dem 23.3. ! Seit dem 20.03. jedoch war der „R-Wert“ bereits unter „1“ gesunken, somit konnte der Lockdown keine nennenswerte Wirkung mehr haben, denn die „erste Welle“, in der sich die Menschen völlig normal verhielten zog keine Hospitalisierungswelle nach sich. Und somit war das in der Phase ab dem 21.3. folgenden Wochen, wo der R-Wert bereits unter „1“ gesunken war, auch nicht mehr zu erwarten . Zumal das Infektionsgeschehen aufgrund der viralen Eigenschaft des Corona-Virus immer mehr abebbte und mit der 16. KW, Mitte April gar nicht mehr gegeben war, da von April-September alle „Sentinelproben/Seroprävalenz/SarsCov2“ durchweg negativ waren. Ergo gab es Corona-viren-Eigenschaft-bedingt von April bis Ende September kaum bis kein tatsächliches Infektionsgeschehen!

Die Zeit von April-September war das 2. Drittel, das infektiologisch kaum relevant war … und die Maßnahmen erschöpften sich im Tragen von Masken ohne nachgewiesene Filterwirkung in Supermärkten und sonstigen Läden, die gesellschaftlich und infektiologisch als Übertragungskontexte nicht wirklich relevant sind (vgl. Heinsberg-Studie/Universität Bonn, Thesenpapier 4.0/Universität Köln).

Ab August wurde eine „zweite Welle“ (von der heute niemand mehr als solche spricht) durch das massive Ausbauen des Testgebahrens (bis zu 1,7 Mio Tests pro Woche) herbeigetestet – aus der „Dunkelziffer“ und auch sog. „Falsch-Positive“, die bei einem solchen Mengengerüst durchaus ins Gewicht fallen!

Im 3. Drittel ab Oktober waren, wie voraus zu sehen, tatsächlich steigende Neuinfektionen zu registrieren (lt. Prof. Schrappe jedoch ein zunehmend sporadisches Infektionsgeschehen/“viele Feuer in der Fläche“), und leider auch und vor allem im Kontext der Alten- u. Pflegeheime, die man in Ermangelung einer risikoadjustierten Präventionsstrategie bis heute nicht ausreichend schützt!

Trotz steigender Neuinfektionen kam es nie zu einem Überschreiten der Intensivbettenkapazitäten von über 22000 Belegungen in der absoluten Zahl (bis heute nicht!) – lediglich die Zahl jener auf der I-Station mit einem positiven PCR-Test stieg, sank aber bereits ab Mitte Januar 2021 wieder! Festzuhalten ist auch, dass in 2020 ca. 20 Krankenhäuser schließen mussten. Mitten in einer Pandemie ist das zumindest fragwürdig?!? Hinzu kommt auch, dass man durch die Freihaltepauschale die Zahl der freien I-Betten künstlich dezimierte, da diese nur an eine Klinik gezahlt wird, wenn die Klinik 75% der I-Betten belegt hat. Ist diese Quote nicht erfüllt wird die Zahl der Gesamt-I-Bettenkapazität der Klinik, die ans Intensivbettenregister (DIVI) gemeldet wird,  auf dem Papier gesenkt, so dass die o. g. Quote stimmt und die Pauschale zumindest für die gemeldeten freien I-Kapazitäten fließen kann.

Dann kam der Lockdown November/Dezember und die Zahlen sanken nicht wirklich signifikant … ergo hat der Lockdown die sog Inzidenzwerte kaum verändert. Erst zu Ende Januar/Anfang Februar 2021 gab es eine leichte Senkung im Bereich der allgemeinen Population. Nicht aber – und das ist das alles Entscheidende, im Kontext der Alten- u. Pflegeheime – und insbesondere aus dem kamen zuletzt bis zu 90% der „mit/an Corona“ Verstorbenen!!!

Ab Ende Dezember hat man das Testgebahren von einem Plateau von ca 1,7 Mio Tests pro Woche auf eines von 1,1 Mio pro Woche abgesenkt, dann sinkt ergo auch der sog. Inzidenzwert …!!! 

Ganz abgesehen davon handelt es sich bei dem Inzidenzwert um keine wissenschaftliche Bezugsgröße, sondern um einen Wert, der einem politischen Aushandlungsprozess geschuldeten ist, dass darf man an dieser Stelle nicht vergessen (vgl. Prof. Dr. Schrappe et al./ZDF: Forscher fordern Strategiewechsel, November 2020/ https://youtu.be/YIWqHKqdAgg )!

Der beste Beleg für die Nicht-Wirksamkeit der undifferenzierten und nicht spezifischen Lockdown-Maßnahmen ist jedoch ist der internationale Vergleich der Todeszahlen bevölkerungsbereinigt auf 1 Mio. Einwohner: Hier schneidet Deutschland, 2020 trotz Lockdown-Maßnahmen nicht besonders gut ab!

Auch im Vergleich mit BENCHMARK SCHWEDEN, ohne Lockdown und ohne Anerkennung von Grundrechten etc. und ohne massive Kollateralschäden, schneidet Deutschland insbesondere seit den Monaten Oktober, November, Dezember 2020 deutlich schlechter ab – hier ein Ausschnitt der aktuellen Werte um den Monatswechsel Januar/Februar 2021!

Ergo kann der Lockdown de facto keine positiven Auswirkungen haben (vgl. MetaStudie zu sog. Lockdown-Maßnahmen, Prof. Dr. J. Ioannidis/StanfordUniversity!)

Schweden hatte mit dem Staatsepidemiologen Prof. Dr. Anders Tegnell Glück, denn dieser war 2014 bei den Ebola-Ausbrüchen in Afrika vor Ort dabei. Ebola ist im Mittel zu 70% tödlich – Covid-19 hingegen lediglich zu 0,2-0,4% und dieses variierend, vor den Determinanten Alter und Vulnerabilität.

Somit rechtfertigen bereits die Fakten zu SarsCov-2 bereits die Maßnahmen nicht:

– Letalität 0,2-0,4, und damit vergleichbar mit einer mittel-schweren Influenza-Virus-Grippe

  (vgl. Heinsberg-Studie/Universität Bonn, Meta-Studie/Universität Stanford)

– Infektiösität R=Max. 3,5 und damit durchaus vergleichbar mit Influenza (R=Max. 3,3)

  (Tuberkulose, Masern, Windpocken R=18)  

– Hospitalisierungsquote vergleichbar mit Influenza-Virus-Grippe (vgl. 2018)

– es gibt Hintergrund- und Kreuzimmunitäten „Corona“ in der Gesellschaft (vgl. Drosten/April 2020,

   Wodarg/März 2020, vgl. Studie Universität Tübingen … bis zu 85% der Population) – weshalb sich

   auch die Massen-Impfung von Nicht-Risiko-Gruppen nicht wirklich erschließt

– schwere Einzelfallverläufe und auch Spätfolgen sind in der Relation zu den C-19-Fällen an sich

  (95% der Fälle verlaufen asymptomatisch bis milde/vgl. u. a. Ischl-Studie/Universität Innsbruck) und

  insbesondere mit anderen zum Teil schwersten Erkrankungen (Krebs, MS, ALS u. a.) aber auch zu

  Influenza-Sachverhalten, MRSA-Sachverhalten unauffällig … die hospitalisierungspflichtige gemeine 

  Lungenentzündung ist bspw. tödlicher als die hospitalisierungspflichtige C-19-Erkrankung (vgl.

  Prof. Dr. Schrappe/Universität Köln)   

Des Weiteren sind die Maßnahmen nicht zu rechtfertigen vor dem Hintergrund der vielen  Fehler, Versäumnisse und Unterlassungen durch die Verantwortlichen:

– keine bevölkerungsrepräsentativen Kohortenstudien 

– keine Prozessevaluation durch das IQWIG 

– keine risikogruppenspezifische, risikoadjustierte nationale Präventionsstrategie 

– keine grds. wissenschaftlich fundierte Teststrategie (vgl. Sentinelproben)

– keine Inklusionsangebote für Kinder, SchülerInnen und Alte Menschen 

– keine Evaluation der Kollateralschäden 

– keine professionelle Risikokommunikation i. S. d. Risikoanalyse Bev.Schutz/SarsMODI 2012

– keine breite wissenschaftliche Expertise im Beratungsstab der Politik

– kein offener politischer, medialer und gesellschaftlicher Diskurs um die besten Lösungen

– keine Beachtung und Erhebung des „Art. 1 GG/die WÜRDE des Menschen“ zur 1. Prämisse

– keine Verhinderung kontraproduktiver politischer Instrumentalisierung etc.

(vgl, Thesenpapiere 1-7 der Profess. Dres. Schrappe, Glaeske, Püschel, Pfaff, Knieps et al.)

Und schon gar nicht sind die Maßnahmen zur rechtfertigen vor dem Hintergrund der massiven  KOLLATERALSCHÄDEN:

Volkswirtschaftlich (Massenhafte Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Insolvenzen etc), 

Staatshaushalt (100 Mrd € weniger Steuereinnahmen, bei höchster Neuverschuldung von 285 Mrd € = bis 2060 über 1,9 Bio €), 

Schieflage der Sozialversicherung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß (wg. der massenhaften Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit etc.)., 

Betriebswirtschaftlich (Firmenpleiten, Geschäftsaufgaben, Arbeitslosigkeit), 

Gesundheit (Tausende prozessuale Tote und Verschlechterungen von Krankheits- u. Überlebensprognosen durch Behandlungsunterbrechungen bei Krankheitslasten-Diagnosen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Stoffwechselerkrankungen, Atemwegserkrankungen u. a., Verschlechterungen und Zunahme bei psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen, psychosomatischen Erkrankungen u. a.), 

Gemeinwesen (Zunahme an Suiziden, Spaltung der Gesellschaft und ernsthafte Gefährdung des sozialen Friedens, Denunziantentum und öffentliche Aufrufe dazu aus Politik und Medien, in Teilen der Bevölkerung wurden massive und völlig irrationale Ängste irreparabel etabliert),

Bildung &Sozialisation der Kinder (Völkerrechtlich verbriefte Kinderrechte i. S. d. Kindeswohls n. KJHG/SGB VIII sind massiv verletzt worden … bis hin zum Maskenzwang in Schulen ohne verifizierte evidenzbasierte Grundlage, Ängste und Verunsicherungen bei Kindern und Jugendlichen, seelische Traumata, irreparable Bildungsverluste, die gesellschaftlichen und monetären Rahmenbedingungen der Jugend wurden erheblich verschlechtert u. a.), 

Grundrechte (massive noch nie dagewesene Grundrechtseinschränkungen, Ausübung der Religion, Ausübung des Berufs, freie Bewegung, Versammlungsfreiheit, recht auf freie Meinungsäußerung, Zensur u. a.), 

Unterminierung und ggf. noch gar nicht absehbare ernsthafte Schäden an unserem demokratischen System: Vertrauenskrise durch irrationale Handlungen, Stigmatisierungen, Polemisierungen und Politisierungen, Instrumentalisierung der Krise für politische Zwecke, desaströse Risikokommunikation, fahrlässige bis vorsätzliche Herbeiführung von Implausibilitäten und Missachtung des bisherigen Grundsatz nach wissenschaftlichen und evidenzbasierten Grundlagen zu handeln, Aufrechterhaltung eines verfassungswidrigen Ermächtigungstatbestands und entsprechend willkürliches politisches Handeln, Einführung von Regeln und drakonischen Strafen i. N. d. Infektionsschutzes, die niemand nachvollziehen kann und die völlig unverhältnismäßig sind!

Nun habe ich mehr geschrieben als ich eigentlich wollte. Ich habe mir die Dinge einfach von der Seele geschrieben, wie sich die Dinge für mich und die deutlich überwiegende Mehrheit aller meiner Bekannten hier an der Basis (verifiziert faktenbezogen) darstellen. Wir alle sind denkende und reflektierte Menschen aus der Mitte der Gesellschaft. Wir alle stehen mit beiden Beinen mitten im Leben, haben etablierte Berufe, Kinder und weitere Angehörige und stehen auch für diese Menschen, als auch letztlich für uns selbst in der Verantwortung, nicht alles was in diesem Land geschieht, ohne kritische Reflexion und Einmischung, einfach so geschehen zu lassen.

Auch geht es nicht darum gar nichts zu tun, sondern darum, das Richtige richtig zu tun i. S-. v. Effizienz und Effektivität! In Schweden bspw. gehen die Kinder seit jeher und ohne Maskenspektakel zur Schule, weil es dort entsprechende Studien (vgl. Karolinska-Institut/Stockholm) gibt. Nichts spricht gegen die Öffnung von Schulen und Kitas und auch nichts gegen die Öffnung von Läden, Restaurants, Gastronomie, Hotels,  Selbsthilfegruppen oder Veranstaltungen der Gesundheitsbildung und -förderung, vorausgesetzt ein gewisser achtsamer Umgang in Eigen- und Fremdverantwortung, wozu Menschen befähigt sind, ist gewährleistet! Unabdingbar ist ein guter Schutz im ÖPNV für vulnerable Gruppen, ein guter Schutz im Kontext der Alten- u. Pflegeheime, intelligente Lösungen für andere Risikopersonen (FFP, Taxitransfers, Supermarktregelungen etc.) ergo differenzierte und intelligente Strategien wie sie insbesondere im Thesenpapier 5.0 der Gruppe um Prof. Dr. Schrappe differenziert beschrieben wird und wie es Boris Palmer in Tübingen und die eben die Schweden oder Norweger hervorragend besser machen als Deutschland unter Frau Merkel!

Es geht um Menschenleben. Dann muss man jene, deren Leben am ehesten in Gefahr ist, adäquat schützen (vulnerable Gruppen), was bislang leider eklatant vernachlässigt wurde. Und es geht auch um das Leben der anderen, jener, die durch Lockdown-Maßnahmen um ihr Leben kamen … und zuletzt geht es auch um das Leben an sich: um das MenschenLEBEN, die Würde all derer, die durch die falschen und undifferenzierten Maßnahmen massiv geschädigt wurden und werden. Letztlich geht es um unser aller Zukunft in einer freiheitlichen und solidarischen Demokratie!

Deshalb möchte ich an Sie, an die gesamte Bevölkerung, appellieren nicht müde zu werden. Für die Verhältnismäßigkeit der sog. „Corona-Maßnahmen“, für unsere basisdemokratischen und gesellschaftlichen Werte, für den Erhalt unserer volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen. Kurzum für all das, was unsere Großeltern und Eltern nach dem 2. Weltkrieg aufbauten, in Verantwortung für das deutsche Volk einzutreten!

Ich danke Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Schmidt

Dipl.-Sozialarb./Sozialäd. [FH]           

Krankenkassenfachwirt

Ein Kommentar zu “In der Krise zeigt sich der Charakter

  1. Weit gefehlt! Hier geht es um die Einführung einer neuen Religion und in der ersetzt die Spritze die Hostie. Ab jetzt heißt es nicht mehr Zunge raus, sondern Arm stillhalten für die Spritze.

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